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    GORE-TEX®
    Der Pionier der wasserdichten, winddichten und gleichzeitig atmungsaktiven Funktionsbekleidung ist zweifelsfrei W.L. Gore & Associates, Inc. mit seiner innovativen und erfolgreichen Produkt-Familie.

    Das wohl bekannteste und am weitesten verbreitete ist GORE-TEX®, aber auch GORE-TEX PACLITE® und der berühmte WINDSTOPPER® stammen aus dem Hause Gore.

    Vielfach bewährt: GORE-TEX®. Die bewährte GORE-TEX® Membrane ist eine dünne, wind- und wasserdichte Folie aus Teflon (Polytetrafluorethylen, PTFE). Diese Folie besitzt mikroskopisch winzige Poren, die zwar wesentlich größer als Wasserdampfmoleküle (daher atmungsaktiv), aber gleichzeitig rund 20.000 mal kleiner als Wassertropfen sind (daher zuverlässig wasserdicht). GORE-TEX® wird als 2-, 2,5- und 3-Lagen-Laminat verarbeitet.
    • GORE-TEX® Pro - Diese Kategorie ist für Extremsportler gemacht und bietet ein Höchstmaß an Atmungsaktivität. GORE-TEX® Pro-Produkte sind sehr leicht und dennoch robust. GORE-TEX® Pro gibt es in 3- und 2-Lagen.
    • GORE-TEX® Active - Speziell für höchste Atmungsaktivität konstruiert und ideal für eintägige Aktivitäten mit sehr großer Belastung. Zudem mit geringem Packvolumen.
    • GORE-TEX® Paclite ist extrem leicht und lässt sich extrem klein packen (geringes Packmaß), ist dafür aber nicht ganz so robust und abriebfest wie z.B. GORE-TEX® Pro-Produkte. Eine dünne Schicht innen auf der Membrane dient zum Schutz und macht ein Futter überflüssig.
    Polyurethan
    Polyurethan ist eine Synthetikfaser für hochwertige, wasserdichte und atmungsaktive Beschichtungen oder Membranen (Laminate), auch als offenzelliger, atmungsaktiver Schaum mit hervorragender Rückstellkraft (Isomatten). Sehr kältestabil und abriebfest.

    Einsatz:

    Funktionsjacken und -hosen, Zelte (Boden und Außenhaut), Rucksäcke, Isomatten.
    Leder
    Leder ist ein Naturprodukt und häufig ein Nebenprodukt der Fleischgewinnung. Leder wird durch Gerbung haltbar gemacht. Ihre natürliche Faserstruktur ist weitgehend erhalten. Leder wird aus der Lederhaut genannten Hautschicht gewonnen (außen liegend, mit glatter Oberfläche: Papillarschicht - darunter liegend, für die mechanische Festigkeit verantwortlich: Retikularschicht). Spaltleder (dickes Leder wird in mehrere Lederlappen gespalten) besteht nur aus der Retikularschicht. Durch einen langen Gerbprozess, der natürlich oder mit Chemikalien erfolgt, wird das Leder haltbar gemacht.

    Es gibt Leder von Rind, Büffel und vom Schwein. Auch das Leder von Kalb, Ziege und Schaf wird gern verwendet, da es besonders weich ist (z.B. Verstärkungen an Handschuhen).

    Leder ist geschmeidig, zäh, relativ fest, haltbar und vielseitig einsetzbar. Es ist relativ undurchlässig für Wasser, trotzdem ist es ausreichend durchlässig für Luft und Wasserdampf (atmungsaktiv). Daher sind Schuhe aus Leder für Menschen mit stark schwitzenden Füßen angenehmer und besser.

    Es gibt verschiedene Leder, hier einige Beispiele:
    • Nappaleder: Echtes Nappaleder ist ein weiches, chromgegerbtes Glattleder vom Kalb, der Ziege oder vom Schaf mit vollen Narben. Nappaleder hat noch die natürliche Oberfläche, auf der einstmals die Haare gesessen haben. Diese Oberfläche ist nicht abgeschliffen.
    • Rindsleder: Gibt es in verschiedenen Stärken und Verarbeitungen. Rindbox z.B. ist das Ausgangsmaterial für festeres Gebrauchsschuhwerk, da es eine massive Struktur aufweist und dabei trotzdem biegsam bleibt.
    • Veloursleder: Ist ein Spaltleder mit zwei rauen Seiten, die nachträglich noch geschliffen und dadurch die gleichmäßige Veloursoberfläche erhält. Veloursleder wird hauptsächlich aus Schweins- oder Rindshäuten, Schaf-, Ziegen- oder Kalbfellen hergestellt.
    • Nubukleder: Die ansich glatte Narbenseite wird mit feinem Schleifpapier angeschliffen.
    Leder sollte einen Wassergehalt von 14 bis 18 Prozent haben. Mit zunehmendem Fettgehalt nimmt der Wassergehalt des Leders ab. Durch den Wassergehalt des Leders werden Reißfestigkeit, Griff, Stand, Gewicht und Elastizität stark verändert. Wie der Wassergehalt, so beeinflusst auch der Fettgehalt die Eigenschaften des Fertigleders, wie Elastizität, Reißfestigkeit, Wasseraufnahmevermögen, etc. sehr stark. Zuviel Sonneneinstrahlung ist daher nicht empfehlenswert, da ein irreversibler Schaden an der Lederstruktur entsteht (Risse, Brüche etc.).
    Deshalb erfordern Lederschuhe eine regelmäßige Pflege. Nach Reinigung wird auf das trockene Leder eine dünne Schutzschicht aufgetragen, entweder poliert oder so stehen gelassen. Veloursleder müssen sauber gebürstet und regelmäßig imprägniert werden. Passender Schuhspanner helfen hier beim Erhalt der Passform.
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